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Diagnostikum &
Diagnosezentrum Meidling
Röntgen­­schwach­­­bestrahlung
Im Diagnosezentrum Meidling wird seit 50 Jahren die Röntgenschwachbestrahlung angeboten und bei Patienten mit entzündlichen Gelenks- oder Bindegewebserkrankungen durchgeführt.
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Röntgenschwachbestrahlung

Die Röntgenschwachbestrahlung oder Entzündungsbestrahlung ist eine etablierte Form der Schmerztherapie ohne jegliche Nebenwirkungen. Durch diese Behandlung kommt es zur Rückbildung der Aktivität chronischer Entzündungsprozesse und damit einhergehend zu einer Linderung des Schmerzbildes. Für den Behandlungserfolg sind mehrere Bestrahlungen notwendig – oft bis zu vier Serien, wobei eine Serie aus vier Einzelbestrahlungen besteht.
Häufige Anwendungen:
  • Abnützungen im Fuß- und Sprunggelenk
  • Omarthrose (Abnützung im Schultergelenk)
  • PHS, PHS calcificans (Weichteilverkalkungen im Schultergelenk)
  • Radiocarpalarthrose, Rhizarthrose, Interphalangelaarthrose (Abnützungen in den Hand- und Fingergelenken)
  • Coxarthrose (Abnützung im Hüftgelenk)
  • Gonarthrose (Abnützung im Kniegelenk)
  • Nicht-bakterielle Weichteilentzündungsherde
  • Epicondylitis (Tennisarm)
  • Cubitalarthrose (Abnützung des Ellenbogengelenks)
  • Chronische Tendinopathien (Chronische Sehnenerkrankungen)
  • Fersensporn
Fragen & Antworten
Für den Behandlungserfolg sind mehrere Bestrahlungstermine notwendig. Je nach Behandlungserfolg können bis zu vier Serien notwendig sein, wobei eine Serie wiederum aus vier Einzelbestrahlungen besteht. Zwischen diesen Serien muss jeweils ein Zeitraum von vier Wochen liegen.
Die Röntgenschwachbestrahlung dauert nur einige Sekunden.
Nein, die Bestrahlung ist vollkommen schmerzfrei.
Während der Behandlungszeit muss eine direkte Sonnenbestrahlung der bestrahlten Region vermieden werden. Auch Cremen und Salben, die eine Hautrötung verursachen, dürfen nicht verwendet werden. Kontraindikationen stellen Schwangerschaften und tumoröse Erkrankungen dar. Zum Ausschluss einer tumorösen Veränderung in der Bestrahlungsregion bringen Sie bitte ein aktuelles Röntgenbild bei Behandlungsbeginn mit. Kinder und Jugendliche werden nicht behandelt.
Sie brauchen eine Röntgenzuweisung für Röntgenschwachbestrahlung sowie eine Zuweisung für ein Röntgenübersichtsbild der entsprechenden Regionen, falls noch nicht vorhanden. Für jede weitere Bestrahlungsserie (vier Serien) ist eine neue Zuweisung vorzulegen. Die Behandlungskosten werden bei Vorlage einer entsprechenden Zuweisung von Ihrer Krankenkasse zur Gänze übernommen!